Zeichenunterricht - klassisch / digital


Mit dem Zeichnen habe ich ganz klassisch mit Stift und Papier angefangen. Später versuchte ich mich auch an Aquarell, Acryl und Kohle, wobei auch einige tolle Ergebnisse herauskamen. Doch ich kehrte immer wieder zum einfachen Bleistift zurück, da ich dafür außer einem Blatt Papier nicht viel benötige. Kein Wasserglas, kein Tuch zum Abtrocknen der Pinsel und die Gefahr, dass man seine Umgebung mit anmalte, war eher gering.

 

Während meines Informatik-Studiums kam ich dann das erste Mal mit einem Zeichenmonitor in Kontakt. Dieser wurde von den Lehrern meist nur für Präsentation benutzt, ich erkannte jedoch sofort eine neue Möglichkeit für mich, meine Kunst ins digitale Zeitalter zu hieven. Meine ersten Versuche waren, nun ja, mehr schlecht als recht und ich hatte zu der Zeit auch noch kein Photoshop gekannt, lediglich Paint von Microsoft.

 

Meine erste Photoshop-Version war CS2 und bot mir so viele Möglichkeiten meine Arbeiten umzusetzen, dass ich gar nicht wusste, wo ich anfangen sollte und schon gar nicht, wie das alles funktionierte. Es war ein wenig so, als würde ich wieder das Zeichnen von vorne anfangen. Es dauerte Wochen, gar Monate, bevor ich das Programm einigermaßen gut beherrschen konnte und sogar heute noch lerne ich immer wieder neue Dinge hinzu.

  

Da ich weiß, wie es ist von null anzufangen, möchte ich einige meiner Kenntnisse, die ich mit den Jahren erarbeitet habe, mit dir teilen. Vieles davon ist unabhängig vom verwendeten Zeichenmedium, einige Dinge sind jedoch spezifisch auf Photoshop von Adobe ausgerichtet.

 

Folgendes biete ich dir in meinen Zeichenkursen an:

  • menschliche Proportionen und Anatomie

  • perspektivisches Zeichnen
  • realistische Schatten und Lichtreflexe setzen

  • Photoshop-Techniken

  • Beratung bei der Wahl der passenden Soft- und Hardware

 

 

Solltest du spezielle Themen haben, dann kannst du mich gerne kontaktieren und wir schauen mal, wie ich dir behilflich sein kann.

"Ein weißes Blatt Papier ist wie das Leben. Es macht uns gerade deswegen Angst, weil es so viele Möglichkeiten bietet."

 

- Maxim Lingert